Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung Essen mbH -gemeinnützig-

Kunst und Aktien - Aktien und Kunst

Besuchen Sie unsere Galerie in Essen.
Alle Kunstwerke / Aktien der GAB sind gerahmt / ungerahmt erwerbbar.

Die folgenden Grafiken bieten einen kleinen Überblick über die erhältlichen Aktien.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.



Chronik der Kunstaktien


Die Sozial-Aktien-Gesellschaft Bielefeld wurde 1999 von sozial und kulturell engagierten Bürgern gegründet.
Mit der Gründung dieser gemeinnützigen Aktiengesellschaft gibt es erstmalig ein neues Medium zur dauerhaften Unterstützung von gemeinnützigen Einrichtungen: Jeder Aktionär erhält eine neue und einzigartige Form von Aktien: Kunstwerke! Nummerierte und signierte Kunstaktien zum Preis von 5 bis 2000 Euro werden in Größen zwischen DIN A5 und DIN A2 sowie als Originalarbeiten in Sonderformaten ausgegeben. Der Aktionär kann dabei nach seinen Wünschen die Einrichtung auswählen, die er fördern möchte. Damit ist die Kunstaktie der Sozial-Aktien-Gesellschaft Bielefeld das ideale Geschenk - im privaten wie im Geschäftsbereich - das künstlerischen Geschmack und soziales Engagement gleichermaßen repräsentiert.

Die Sozial-Aktien-Gesellschaft Bielefeld befindet sich zur Zeit zu 100% im Besitz der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut, das Aktienkapital beträgt 775.000 Euro. Sie ist Eigentümerin von insgesamt zehn Liegenschaften in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen, die hauptsächlich von gemeinnützigen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften angemietet werden. Die zu erwartenden Jahresüberschüsse dienen gemäß Satzung z. B. folgenden Zwecken:

  • Der Hilfe und Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes oder aufgrund einer wirtschaftlichen Notlage (z.B. Arbeitslosigkeit) auf die Hilfe anderer angewiesen sind;
  • Der Bildung und Ausbildung
  • Der Wissenschaft und Forschung in den hier genannten Bereichen (insbesondere über Ursachen von Arbeitslosigkeit und Armut);
  • Der humanitären Hilfen bei „Katastrophen, Hungersnöten oder durch kriegerische Auseinandersetzungen bedingten Leiden von Menschen“;
  • Den Hilfen zur „Förderung von Kunst, Kultur und Denkmalschutz“;
  • Den Hilfen zur „Förderung ökologischer Zwecke, insbesondere des Natur-, Tier- und Artenschutzes“

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